Team

Unser Team ist bewusst divers zusammengesetzt. Wir verpflichten uns dem Ergebnis und bestimmen daher immer den Trainer, der am besten zum Kunden und seinen Zielen passt.

  • Wir sind gut
  • Wir sind praktisch
  • Wir bringen Leistung

Für jeden Kunden und für jedes Ziel die richtige Trainerin, der richtige Trainer, der richtige Coach.

Team mit identischen Werten
Wir sind unterschiedlich Typen, doch wir vertreten dieselben Werte, sind gleichermaßen hoch kompetent und bedingungslos dem Erfolg verpflichtet.

Unser Team

Dr. Torsten Roth

Geschäftsführer/Trainer

Als Geschäftsführer und prom. Organisationspsychologe sind Kompetenzen in BWL, Leadership & Sales selbstverständliches Knowhow. Vernetztes Denken macht meine strategische Leitung in der Organisationsentwicklung aus. Vom Leistungssport habe ich die bedingungslose Leidenschaft, mich mit Zielen zu identifizieren & sie zu erreichen.

Maraike Palte

Mitarbeiterin Office

Als engagierte Persönlichkeit bringe ich Organisationsstärke, Effizienz und eine stets freundliche Ausstrahlung mit. Meine lebensfrohe und fleißige Art trägt dazu bei, dass unser Team reibungslose Abläufe und eine positive Atmosphäre erlebt. Ich freue mich darauf, jeden Tag einen wertvollen Beitrag leisten zu können.

Sophie Möschen

Operationsmanagerin / Trainerin

Ich bringe Klarheit in die Projekte und sorge dafür, dass die einzelnen Bestandteile zielführend miteinander vernetzt sind. Als Philologin bin ich in Mustererkennung ausgebildet und kann zwischen Denksystemen übersetzen. Es macht mir Spaß, neue Verhaltensstrategien zu erarbeiten, die wirklich zu einer Verbesserung führen.

Valerina Gashi

Kundenmanagement / Trainerin

Da ich in zwei Kulturen aufgewachsen bin, bin ich offen, stets Neues zu lernen und lebe täglich interkulturelle Kommunikation. Mit dieser Leidenschaft bringe ich Menschen zusammen und motiviere sie, anzupacken und sich stetig weiterzuentwickeln.

Alina Blüthner

Mitarbeiterin Office

In meiner Rolle als Office Mitarbeiter liegt es in meiner Verantwortung, einen reibungslosen Ablauf im Büro zu gewährleisten. Ich kümmere mich um eine Vielzahl von Aufgaben, angefangen bei der Buchhaltung bis hin zur Beschaffung von Büromaterial. Besonders genieße ich die kreativen Aspekte meiner Arbeit

Francesca Schrader

Mitarbeiterin Office und Training

Als Mitarbeiterin Office und Trainingssupport bin ich Teil der Infrastruktur von SPM 2000. In meiner Verantwortung liegen die Kontrolle der Budgets, die Dokumentation der Einsatztage und die Buchung von Eingangsrechnungen.

Alina Benke

Auszubildende

Als Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau unterstütze ich das Team im Büro und lerne, Events zu planen und umzusetzen. Besonders gerne kümmere ich mich um die Gestaltung des Ablaufs und den Spannungsfaktor für die Gäste.

Ben

Trainer

Als Experte für Vertrieb befähige ich Führungskräfte, ihre Ressourcen zu analysieren und zu bündeln. Ich arbeite pragmatisch auf jeder Berichtsebene darauf hin, dass Menschen zum Ziel kommen, indem sie anders denken. Dafür kommuniziere ich ehrlich und direkt und doch immer herzlich und auf Augenhöhe mit meinem Gegenüber.

Dirk

Trainer

Ein handfestes Problem ist schonmal ein guter Anfang … Kreativ, pragmatisch und gern auch mal unkonventionell schaue ich nach vorn und über den Tellerrand. Meine Erfahrungen in Vertrieb und Führung habe ich rund um den Globus gesammelt. Mit Aha- Effekten Menschen inspirieren, Ihnen ein Funkeln in die Augen zu zaubern – dafür stehe ich!

Matthijs

Trainer

Als Niederländer in Deutschland entdecke ich stets Neues und suche die interkulturelle Herausforderung. Mit meiner Neugier, Offenheit und Flexibilität hole ich die Menschen in ihrer Welt ab und motiviere sie für ein gemeinsames Ziel. Und weil wir zusammen am Ball bleiben, erreichen wir auch konkrete Resultate.

Stefan

Trainer

Ich bin deswegen so gerne Trainer, weil ich dabei Menschen und ihre Fähigkeiten zum Positiven verändern kann. Mit meiner Hands-on-Mentalität packe ich Herausforderungen an, arbeite am und mit den Menschen und gehe geradeaus zum Ziel. Diese ehrliche Euphorie reißt andere mit und eröffnet ihnen neue Sichtweisen.

Alice

Trainerin

Menschen coachen heißt Menschen verstehen. Und dafür braucht es Offenheit, Empathie und ein feines Gespür für Menschen. Allzeit optimistisch, wertschätzend und unterstützend lasse ich sie ihre Stärken erkennen und leite den Weg zur Selbsterkenntnis an. Gleich, ob in der Führung, beim Verkauf oder Service – wenn es um Menschen und das Vermitteln von Wissen geht, zählt emotionale Intelligenz – und genau dort liegt meine Superkraft.

David

Trainer

Authentische, wertbasierte und menschenorientierte Führung sind mir wichtig. Als Trainer und Coach liebe ich es, Teams und Führungskräfte bei geschäftlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen zu unterstützen und gemeinsam an neuen Zielen zu wachsen. Empathie, Humor und kreative Problemlösung sind meine stetigen Begleiter – im agilen Umfeld oder direkt am Krisenherd vor Ort

Rosa

Unser tierisches Teammitglied

Wir lieben Lebewesen, und unser Office-Hund Rose ist der lebendige Beweis dafür! Sie ist nicht nur ein treuer Vierbeiner, sondern auch unsere ganz persönliche Feel-Good-Managerin. Mit ihrer charmanten Art achtet sie darauf, dass unsere Fische munter schwimmen, die Pflanzen gedeihen und vor allem, dass unsere Mitarbeiter genug lachen, sich bewegen und wohlverdiente Pausen einlegen. Rosa sorgt für eine entspannte Atmosphäre und ist einfach unverzichtbar für unser Wohlbefinden im Büro.

Die Führungskräfte dieses Unternehmens sind überzeugt, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beste Bedingungen zu bieten. Durch das erfolgreiche Recruiting fühlen sie sich bestätigt, obwohl mehr Fachkräfte das Unternehmen verlassen, als neue hinzukommen.

Wir wurden beauftragt, die Ursachen der hohen Personalfluktuation zu ermitteln und Gegenmaßnahmen zu definieren und umzusetzen.

Neuralgische Punkte

Wir fanden heraus, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen entweder nach einer Woche, nach einem Monat oder nach sechs Monaten verlassen.

  • Nach einer Woche realisieren neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was tatsächlich von ihnen verlangt wird und stellen fest, dass sie kaum Unterstützung erhalten.
  • Nach einem Monat sind neue Fachkräfte soweit eingearbeitet, dass sie mehr Verantwortung übernehmen können. An diesem Punkt sollten sie besonders unterstützt werden. Das ist selten der Fall.
  • Zum Ende der Probezeit nach sechs Monaten trennen sich Führungskräfte einseitig umsatzfixiert von leistungsschwächeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die Folgen für das Gesamtsystem im Blick zu haben.

Kosten der Personalfluktuation unterschätzt

In unserer Analyse stellen wir fest:

Das Unternehmen nimmt die hohe Fluktuation zwar wahr. Aufgrund fehlender oder intransparenter Zahlen erkennt es jedoch nicht, wie viel Umsatz es die Fluktuation tatsächlich kostet.

Die Geschäftsführung, Human Resources und Operations haben sich zwar Maßnahmen ausgedacht, um die Abwanderung zu bremsen. Sie setzen die Maßnahmen angesichts der vermeintlich niedrigen Priorität aber nur halbherzig um.

Niemand fühlt sich verantwortlich

Das Unternehmen konzentriert sich einseitig auf Absatz und Umsatz. Keiner fühlt sich für die Fluktuation verantwortlich, Geschäftsführung, Human Resources und Operations schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu.

Das Commitment fehlt, es werden keine klaren Ziele, Timelines und Verantwortliche benannt.

So nimmt der operative Druck auf Führungskräfte und Mitarbeiter immer weiter zu. Das Unternehmen reagiert darauf mit wenig durchdachten Strategien und das Problem verschärft sich weiter.

Transparente Zahlen verankern die Personalfluktuation als Top-Priorität in der Chefetage

Die tatsächlichen Kosten der Personalfluktuation, die wir in unserer Analyse offen legen, sind dermaßen hoch und umsatzrelevant, dass sie sofort zur Chefsache werden.

Während die Unternehmensleitung bisher glaubte, ausscheidende Mitarbeiter ohne Weiteres durch neue ersetzen zu können, ist es nun angesichts der unerwartet hohen Kosten plötzlich viel wichtiger geworden, die Fachkräfte dauerhaft im Unternehmen zu halten.

Ein Ruck geht durch das Unternehme

Der Bewusstseinswandel verbreitet sich schnell von der Spitze auf das mittlere Management und von dort in das ganze Unternehmen.

Die Managerinnen machen es sich nun zur Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu halten und investieren in sie, statt sie zu verschleißen.

Statt gut klingende Ideen zu formulieren und wenig zu unternehmen, benennen die Teamleiter jetzt Verantwortliche, setzen Ziele, definieren Timelines und setzen die Maßnahmen konsequent um.

Abwanderung um 20 Prozent reduziert

Das Ergebnis des Bewusstseinswandels ist eine Verbesserung der Fluktuationsquote um 20 Prozent in nur sechs Monaten. Als Nebeneffekt wird auch das Recruiting erfolgreicher.

Der Kundendienst des Konzerns ist über verschiedenen Standorte verteilt. Die Leistung ist an allen Standorten ausbaufähig, an einigen sogar sehr unbefriedigend: Die Kundengespräche dauern im Durchschnitt zu lange, die Kunden sind oft unzufrieden, und es gibt zu wenige Abschlüsse.

Krisenintervention und Organisationsentwicklung

Der Konzern vertraute auf uns, um die drängendsten Probleme so schnell wie möglich zu lösen und das Verhalten der Teams nachhaltig zu verändern.

Es folgte eine sechsmonatige, umfassende Organisationsentwicklung am schwächsten Standort. Diese Intervention war so erfolgreich, dass der Rollout auf alle Standorte folge und in eine mehrjährigen, verschiedene Zyklen durchlaufenden Organisationsentwicklung mündete.

Zielgerichtetes Handeln fehlt

Zunächst arbeiteten wir mit den Führungskräften und stellten fest, dass ihnen nicht klar war, wie ihre komplexen Ziele miteinander zusammenhingen.

Um sie verständlich zu machen, haben wir die übergeordneten Ziele, die den Managern unerreichbar schienen, in erreichbare Zwischenziele unterteilt.

Die Managerinnen waren so sehr in ihren eigenen Problemen gefangen, dass sie übersehen hatten, dass auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht wussten, was die übergeordneten Ziele für ihre tägliche Arbeit bedeuteten.

Die Zahlen schwankten fast täglich und trieben die Teams zu Aktionismus oder, im Gegenteil, in die Resignation. Zielgerichtetes Handeln hingegen fehlte.

Mit unserer Zahlen-/Ziele-Arbeitsmethodik schufen wir die Strukturen, um Schritt für Schritt auf die Ziele hinzuarbeiten, ohne vom Tagesgeschäft getrieben zu werden.

Coaching für die Führungskräfte

In unserem Coaching fassten die Führungskräften das Vertrauen, dass sie ihre Ziele erreichen können, wenn sie es richtig angehen.

Die erlernten Methoden gaben sie an ihre Teams weiter, so dass nun auch sie ihre Ziele erreichen konnten.

In unseren Coaching-Sitzungen konnten wir aufzeigen, wie aus abstrakten Anforderungen konkrete Handlungen werden.

  • „Was muss ich als Führungskraft tun?“
  • „Wie führe ich Teambesprechungen durch?“
  • „Wie oft führe ich sie durch?“
  • „Wie und wie oft coache ich meine Mitarbeiter?“

Auf solche und ähnliche Fragen konkrete Antworten zu geben, ist unsere Aufgabe. Bei der Umsetzung haben unsere Trainerinnen und Trainer die Führungskräfte unterstützt und besonders relevante Methoden Schritt für Schritt demonstriert.

Trainings für die Teams

Die Arbeit mit den Führungskräften ergänzten wir durch Teamtrainings. Wir übten mit den Teams zum Beispiel,

  • wie man eine kritische Kundensituation entschärft,
  • wie man verhindert, dass Gespräche aus dem Ruder laufen oder
  • wie man Gespräche gezielt zu einem Verkaufsabschluss führt.

Coaching on the Job

Anschließend begleiteten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag. In diesen Coachings on the Job unterstützten wir sie dabei, das Gelernte im Arbeitsalltag umzusetzen. Wir

  • begleiteten die Teammitglieder bei ihren Kundengesprächen,
  • gaben unmittelbares Feedback und
  • regten weitere Verbesserungen an.

Erträge übersteigen die Kosten um das 1,5-fache

Wir waren von Anfang an davon überzeugt, dass wir die Leistung des Teams deutlich verbessern können, und arbeiteten wie oft auf der Grundlage von Bonus-Malus.

Durch unseren Erfolg musste der Konzern zwar unseren vereinbarten Bonus zahlen, die gestiegenen Umsätze und die deutliche Reduktion der Kunden-Abwanderung übertrafen die Kosten aber schon nach einem Jahr um das 1,5-fache.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schon länger unzufrieden. Die Führungskräfte haben bereits zahlreiche Maßnahmen ausprobiert und die Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie sie funktionieren.

Wir stellen in unserer Analyse fest, dass die Führungskräfte die Fragen immer so stellten, dass sie die Antworten bekamen, die sie hören wollten.

Mit jeder Umfrage wächst die Unzufriedenheit

Anstatt die wahren Anliegen herauszufinden, ergreifen die Manager Maßnahmen, die an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbeigehen. Ungewollt verschlimmern sie so die Situation sogar noch.

Mit jeder Umfrage, die an tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbeigeht, wächst die Unzufriedenheit.

Das fanden wir durch aufmerksames Fragen und Zuhören relativ schnell heraus, auch indem wir Trainerinnen und Trainer einsetzten, die sich für die gleichen Themen begeistern konnten wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Vertrauen gewinnen

Nachdem das Problem erkannt ist, geht es für die Führungskräfte darum, das Vertrauen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückgewinnen. Dafür mussten sie mit unserer Unterstützung ihre Führungskultur und ihr Verhalten grundlegend verändern.

Zuhörkultur schaffen

In Trainings- und Coaching-Sitzungen lernen die Führungskräfte, Kommunikationsräume zu schaffen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen können, was sie wirklich denken.

Dem Management gelingt es, eine Zuhörkultur zu schaffen und durch offene Kommunikation das Vertrauen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach und nach zurückzugewinnen.

Betriebsergebnis deutlich verbessert

Manager, die glaubten, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter zu kennen, lernen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirklich zuzuhören. Von außen betrachtet, scheint diese Lösung auf der Hand zu liegen. Doch die Beteiligten sind oft in ihrer Dynamik und in ihren Emotionen gefangen, um selbst darauf zu kommen. Heute ist das Organisationsklima wesentlich besser und die gestiegene Zufriedenheit schlägt sich in  deutlich besseren Betriebsergebnissen nieder.